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	<title>Kommentare für Masterplan IKT Brandenburg</title>
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	<description>Eine Branche gemeinsam entwickeln</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Sep 2010 06:28:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu E-Health: Gezielte Akquisition von Verbund- und Technologieprojekten von Jörg Lorenz</title>
		<link>http://www.masterplan-ikt.de/?p=287#comment-50</link>
		<dc:creator>Jörg Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 06:28:03 +0000</pubDate>
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		<description>Gestern, am 15.09.2010, hat Rita Süßmuth auf dem Kongreß &quot;Zukunftsforum Langes Leben&quot; des GdW unser Mitglied Fraunhofer ISST mit dem Bundespreis &quot;ehealth&quot; ausgezeichnet.
Unsere Mitglieder sind aber auch in der Projektakquisition bei freien Unternehmen, in der Wohnungs- und Gesundheitswirtschaft sehr erfolgreich. Wir gestalten Dialogkonferenzen mit DRK, Caritas u.ä.Anwendern; wir binden diese in bundesweit erfolgreiche BMBF-Projekte auf nationaler Ebene ein.
MOBKOM würde den Erfolg gern international ausbauen und so verstetigen. MOBKOM schmiedet aktuell internationale Allianzen, um das EU-Thema &quot;elderly people care&quot; in europäische Projekte einzubringen. Dabei wirken - mit wenigen Ausnahmen - Hard- und Softwareunternehmen aller Größen mit, die MOBKOM auf allen wichtigen Messen wie 
- der Cebit, 
http://mobkom.wordpress.com/2010/03/04/ehealth-die-hauptstadtregion-prasentierte-sich-auf-der-cebit/
den AAL-Kongressen 
http://mobkom.wordpress.com/2010/01/26/37/
oder eben dem o.g. Forum gebündelt vertritt. 
MOBKOM hat extra zu diesem Themenfeld enen eigenen Blog eingerichtet.
http://mobkom.wordpress.com/category/aal-ehealth-with-it/
Als Repräsentanten der Anbieter von Mobilitäts-Software kann MOBKOM auch EEN-Börsen mitgestalten, die verschiedenen EEN-Büros unterschiedlicher Regionen zu gemeinsamen Aktionen hier in unserer Region anregen.
http://mobkom.wordpress.com/2010/04/21/een-support-der-kontaktborse-zur-conhit/
MOBKOM gibt dem Anwendungsfeld &quot;ehealth&quot; mit den Labels &quot;ehealth with IT Berlin-Brandenburg&quot; und &quot;AAL with IT Berlin-Brandenburg&quot; in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, Raum für zukünftige Interreg-Vorhaben (einen entsprechenden Broschürenentwurf sende ich separat an Public One/MWE).

Die hier (nur in Ausschnitten aufgeführte) Dynamik kann nachhaltig gestaltet werden. Dazu ist eine Beteiligung am Exzellenzenwettbewerb des Bundes sicherlich ein sehr gutes Mittel.

Gleichzeitig ist für die Unternehmen aber auch wichtig, positive Rahmenbedingungen aus der Politik zu erhalten, die nicht nur auf einzelne Aktionen setzen, sondern europäische Nachhaltigkeit auch im alltäglichen Wettbewerb fördern. Dazu fehlt eine Konzeptgrundlage, um IKT@AAL wirklich entlang der Praxis der Unternehmen zu gestalten. 

Dazu fehlt die Unterstützung bei der Gestaltung eines entsprechenden Interreg-Antrages. Dazu fehlt die Unterstützung der Transferstellen, die in dieser Disziplin auf unsere Mitgliedsunternehmen nicht zugehen, keine Angebote zur Beteiligung an existierenden FP7-Vorhaben liefern; die Technologie-Transfersleistungen als closed shop für Universitäten erscheinen lassen.

Die Konzentration auf einen einzigen Aktionspunkt wie &quot;Teilnahme an einem Bundeswettbewerb&quot; wäre aus Sicht unserer Mitglieder nicht zielführend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am 15.09.2010, hat Rita Süßmuth auf dem Kongreß &#8220;Zukunftsforum Langes Leben&#8221; des GdW unser Mitglied Fraunhofer ISST mit dem Bundespreis &#8220;ehealth&#8221; ausgezeichnet.<br />
Unsere Mitglieder sind aber auch in der Projektakquisition bei freien Unternehmen, in der Wohnungs- und Gesundheitswirtschaft sehr erfolgreich. Wir gestalten Dialogkonferenzen mit DRK, Caritas u.ä.Anwendern; wir binden diese in bundesweit erfolgreiche BMBF-Projekte auf nationaler Ebene ein.<br />
MOBKOM würde den Erfolg gern international ausbauen und so verstetigen. MOBKOM schmiedet aktuell internationale Allianzen, um das EU-Thema &#8220;elderly people care&#8221; in europäische Projekte einzubringen. Dabei wirken &#8211; mit wenigen Ausnahmen &#8211; Hard- und Softwareunternehmen aller Größen mit, die MOBKOM auf allen wichtigen Messen wie<br />
- der Cebit,<br />
<a href="http://mobkom.wordpress.com/2010/03/04/ehealth-die-hauptstadtregion-prasentierte-sich-auf-der-cebit/" rel="nofollow">http://mobkom.wordpress.com/2010/03/04/ehealth-die-hauptstadtregion-prasentierte-sich-auf-der-cebit/</a><br />
den AAL-Kongressen<br />
<a href="http://mobkom.wordpress.com/2010/01/26/37/" rel="nofollow">http://mobkom.wordpress.com/2010/01/26/37/</a><br />
oder eben dem o.g. Forum gebündelt vertritt.<br />
MOBKOM hat extra zu diesem Themenfeld enen eigenen Blog eingerichtet.<br />
<a href="http://mobkom.wordpress.com/category/aal-ehealth-with-it/" rel="nofollow">http://mobkom.wordpress.com/category/aal-ehealth-with-it/</a><br />
Als Repräsentanten der Anbieter von Mobilitäts-Software kann MOBKOM auch EEN-Börsen mitgestalten, die verschiedenen EEN-Büros unterschiedlicher Regionen zu gemeinsamen Aktionen hier in unserer Region anregen.<br />
<a href="http://mobkom.wordpress.com/2010/04/21/een-support-der-kontaktborse-zur-conhit/" rel="nofollow">http://mobkom.wordpress.com/2010/04/21/een-support-der-kontaktborse-zur-conhit/</a><br />
MOBKOM gibt dem Anwendungsfeld &#8220;ehealth&#8221; mit den Labels &#8220;ehealth with IT Berlin-Brandenburg&#8221; und &#8220;AAL with IT Berlin-Brandenburg&#8221; in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Berlin, Raum für zukünftige Interreg-Vorhaben (einen entsprechenden Broschürenentwurf sende ich separat an Public One/MWE).</p>
<p>Die hier (nur in Ausschnitten aufgeführte) Dynamik kann nachhaltig gestaltet werden. Dazu ist eine Beteiligung am Exzellenzenwettbewerb des Bundes sicherlich ein sehr gutes Mittel.</p>
<p>Gleichzeitig ist für die Unternehmen aber auch wichtig, positive Rahmenbedingungen aus der Politik zu erhalten, die nicht nur auf einzelne Aktionen setzen, sondern europäische Nachhaltigkeit auch im alltäglichen Wettbewerb fördern. Dazu fehlt eine Konzeptgrundlage, um IKT@AAL wirklich entlang der Praxis der Unternehmen zu gestalten. </p>
<p>Dazu fehlt die Unterstützung bei der Gestaltung eines entsprechenden Interreg-Antrages. Dazu fehlt die Unterstützung der Transferstellen, die in dieser Disziplin auf unsere Mitgliedsunternehmen nicht zugehen, keine Angebote zur Beteiligung an existierenden FP7-Vorhaben liefern; die Technologie-Transfersleistungen als closed shop für Universitäten erscheinen lassen.</p>
<p>Die Konzentration auf einen einzigen Aktionspunkt wie &#8220;Teilnahme an einem Bundeswettbewerb&#8221; wäre aus Sicht unserer Mitglieder nicht zielführend.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet der Dienste: Transferzentren schaffen um Basiskompetenzen zu kombinieren und Geschäftskonzepte zu entwickeln von Frauke Weichhardt</title>
		<link>http://www.masterplan-ikt.de/?p=289#comment-43</link>
		<dc:creator>Frauke Weichhardt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:14:08 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Massnahme ist zu unkonkret formuliert. Es sollte hierbei darum gehen, sinnvole Kooperationspartner zu finden, die sich in ihren Geschäftsmodellen bereits unterstützen oder anderweitig Synergien entwickeln können. Diese können dann die für sie notwendigen Strukturen definieren oder sich bereits bestehenden Strukturen anschließen, um ggf. sich aus der Zusammenarbeit ergebende Geschäftsmodelle umzusetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Massnahme ist zu unkonkret formuliert. Es sollte hierbei darum gehen, sinnvole Kooperationspartner zu finden, die sich in ihren Geschäftsmodellen bereits unterstützen oder anderweitig Synergien entwickeln können. Diese können dann die für sie notwendigen Strukturen definieren oder sich bereits bestehenden Strukturen anschließen, um ggf. sich aus der Zusammenarbeit ergebende Geschäftsmodelle umzusetzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet der Dienste: Kompetenzen bündeln um Standards zu entwickeln und zu etablieren von Frauke Weichhardt</title>
		<link>http://www.masterplan-ikt.de/?p=291#comment-42</link>
		<dc:creator>Frauke Weichhardt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:06:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hier muss auch die regionale Forschungslandschaft mit einbezogen werden, um die Veränderungen von Standards und zugrunde liegender Technologie nicht zu verpassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier muss auch die regionale Forschungslandschaft mit einbezogen werden, um die Veränderungen von Standards und zugrunde liegender Technologie nicht zu verpassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Standortmarketing verbessern von Frauke Weichhardt</title>
		<link>http://www.masterplan-ikt.de/?p=255#comment-41</link>
		<dc:creator>Frauke Weichhardt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:01:38 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Massnahme sollte bitte mit den Bemühungen um zentrale Portale und Plattformen integriert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Massnahme sollte bitte mit den Bemühungen um zentrale Portale und Plattformen integriert werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rahmenbedingungen für Existenzgründer verbessern von Frauke Weichhardt</title>
		<link>http://www.masterplan-ikt.de/?p=257#comment-40</link>
		<dc:creator>Frauke Weichhardt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:00:05 +0000</pubDate>
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		<description>an dieser Stelle gibt es bereits eine Menge Aktivitäten, nicht nur hier. Es wäre sinnvoll, zunächst zu schauen, wo solche Programme (nicht nur bei uns!) erfolgreich sind und diese dann mit der bei uns bestehenden Situtation abzugleichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>an dieser Stelle gibt es bereits eine Menge Aktivitäten, nicht nur hier. Es wäre sinnvoll, zunächst zu schauen, wo solche Programme (nicht nur bei uns!) erfolgreich sind und diese dann mit der bei uns bestehenden Situtation abzugleichen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Anschlussfähigkeit zu Strategien des Bundes und der EU herstellen von Jörg Lorenz</title>
		<link>http://www.masterplan-ikt.de/?p=261#comment-49</link>
		<dc:creator>Jörg Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:58:58 +0000</pubDate>
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		<description>Diese These gilt es nachhaltig mit Vorschlägen aus den Betrieben zu unterstützen.
Unser Netzwerk hat dazu einen europäischen IKT-Gipfel initiiert und abgehalten, in dem die Anwendungsfelder mit den europäischen IKT-Managern abgestimmt wurden, siehe
http://mobkom.wordpress.com/2009/07/01/496/
Unser Netzwerk bietet an, aktiv an der weiteren Ausgestaltung mitzuwirken und wird dazu einen Interreg-Antrag stellen.
Europäische Themen sind:
- green with IT
- ehealth/AAL with IT
- facility mangement with IT
- mobility with IT
- logistics, automotive, e-gov with IT

Werden diese Felder thematisch dem &quot;E-Processing&quot; zugeordnet und mit Brandenburger Inhalten und Alleinstellungsmerkmalen gefüllt, so dient dies der Stärkung des Standortes. Dies zusätzlich zu den anderen hier thematisierten, in sich schlüssigen Headlines.

Ein IKT-Angebot unseres Netzwerkes an alle europäischen ICT-Cluster liegt vor und hat dazu geführt, dass uns viele EU-Projekte aus diesen Ländern angedient, ja zu den o.g. Themenfeldern sozusagen &quot;anvertraut&quot; wurden. 

Die damit verbundenen EU-Erfolge sollten verstetigt werden; siehe zentrale IKT-Service-Einheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese These gilt es nachhaltig mit Vorschlägen aus den Betrieben zu unterstützen.<br />
Unser Netzwerk hat dazu einen europäischen IKT-Gipfel initiiert und abgehalten, in dem die Anwendungsfelder mit den europäischen IKT-Managern abgestimmt wurden, siehe<br />
<a href="http://mobkom.wordpress.com/2009/07/01/496/" rel="nofollow">http://mobkom.wordpress.com/2009/07/01/496/</a><br />
Unser Netzwerk bietet an, aktiv an der weiteren Ausgestaltung mitzuwirken und wird dazu einen Interreg-Antrag stellen.<br />
Europäische Themen sind:<br />
- green with IT<br />
- ehealth/AAL with IT<br />
- facility mangement with IT<br />
- mobility with IT<br />
- logistics, automotive, e-gov with IT</p>
<p>Werden diese Felder thematisch dem &#8220;E-Processing&#8221; zugeordnet und mit Brandenburger Inhalten und Alleinstellungsmerkmalen gefüllt, so dient dies der Stärkung des Standortes. Dies zusätzlich zu den anderen hier thematisierten, in sich schlüssigen Headlines.</p>
<p>Ein IKT-Angebot unseres Netzwerkes an alle europäischen ICT-Cluster liegt vor und hat dazu geführt, dass uns viele EU-Projekte aus diesen Ländern angedient, ja zu den o.g. Themenfeldern sozusagen &#8220;anvertraut&#8221; wurden. </p>
<p>Die damit verbundenen EU-Erfolge sollten verstetigt werden; siehe zentrale IKT-Service-Einheit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bei jungen Menschen das Interesse an IKT-relevanten Berufen steigern von Jörg Lorenz</title>
		<link>http://www.masterplan-ikt.de/?p=263#comment-48</link>
		<dc:creator>Jörg Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:48:19 +0000</pubDate>
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		<description>In Brandenburg wird viel für den Bedarf Stuttgarts getan. Wenn IKT-Betriebe auf eine Stelle immer noch 20 Bewerber haben, so fehlt die Offenheit für dieses Thema in den IKT-Unternehmen.
Bei reinen Ingenieursdisziplinen hingegen herrscht schon blanke Not.
Ist dieser Fakt nicht auch Anregung für die Bedarfsausrichtung von Studieninhalten? Halten wir stur an Studieninhalten fest, die so nicht den aktuellen und zukünftigen Bedarf wiedergeben? Werden hier Ausbildungs- Inhalte institutionell gefördert, weil dies immer so war? Wer setzt so schnöde Dinge wie &quot;Praxisausrichtung&quot; im Lande durch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Brandenburg wird viel für den Bedarf Stuttgarts getan. Wenn IKT-Betriebe auf eine Stelle immer noch 20 Bewerber haben, so fehlt die Offenheit für dieses Thema in den IKT-Unternehmen.<br />
Bei reinen Ingenieursdisziplinen hingegen herrscht schon blanke Not.<br />
Ist dieser Fakt nicht auch Anregung für die Bedarfsausrichtung von Studieninhalten? Halten wir stur an Studieninhalten fest, die so nicht den aktuellen und zukünftigen Bedarf wiedergeben? Werden hier Ausbildungs- Inhalte institutionell gefördert, weil dies immer so war? Wer setzt so schnöde Dinge wie &#8220;Praxisausrichtung&#8221; im Lande durch?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Professionalisierung des individuellen Firmenmarketings fördern von Jörg Lorenz</title>
		<link>http://www.masterplan-ikt.de/?p=266#comment-47</link>
		<dc:creator>Jörg Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:42:15 +0000</pubDate>
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		<description>Die angesprochene Aufgabenstellung ist noch unscharf. Was benötigen die Unternehmer zur &quot;Professionalisierung&quot;? Ein ganzes Bündel von Leistungen, die KMU nicht als ÖA- oder PR-Stelle finanzieren können, deren Erbringung durch Agenturen nicht eingekauft werden kann, deren Inhalte aus der Chef-Hemdsärmel-Ecke rausgeholt werden könnten.
Gespräche, Veranstaltungen, beispielhafte Lösungen gib es zuhauf. Besser ist das von den Vorkommentatoren angesproche &quot;Zupacken&quot;. Durchaus auf &quot;Erfolgsbasis&quot;, sprich applizierter erfolgreicher Vorhaben in den Betrieben:
- Usibility nachhaltig verbessert
- Optionen zur Ausrichtung an europäischen Zielen vs. Provinzmief identifiziert
- Textinhalte verdeutlicht
- Flashfilmproduktion zur Verdeutlichung der Inhalte
- Teilnahme an Messen angeregt
- Einbindung in die IKT-Community gefördert
- Hinweise auf sinnvolle Partnerschaften mit anderen IKT-Unternehmen im Land in neue &quot;Wertschöpfungsketten&quot; umgesetzt
- erste Projekte angeregt

Die o.g. Punkte sind nur beispeilhaft. Unsere Unternehmer wünschen sich weit mehr, wobei es hier nicht um die Kannibalisierung von Agenturleistungen des freien Marktes geht. Haben die Unernehmer erst live erlebt, wie der Absatz durch oben beschriebene Maßnahmen gefördert wird, so werden solcherlei Leistungen danach auch durch aus budgetiert und von Marktkräften in Anspruch genommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die angesprochene Aufgabenstellung ist noch unscharf. Was benötigen die Unternehmer zur &#8220;Professionalisierung&#8221;? Ein ganzes Bündel von Leistungen, die KMU nicht als ÖA- oder PR-Stelle finanzieren können, deren Erbringung durch Agenturen nicht eingekauft werden kann, deren Inhalte aus der Chef-Hemdsärmel-Ecke rausgeholt werden könnten.<br />
Gespräche, Veranstaltungen, beispielhafte Lösungen gib es zuhauf. Besser ist das von den Vorkommentatoren angesproche &#8220;Zupacken&#8221;. Durchaus auf &#8220;Erfolgsbasis&#8221;, sprich applizierter erfolgreicher Vorhaben in den Betrieben:<br />
- Usibility nachhaltig verbessert<br />
- Optionen zur Ausrichtung an europäischen Zielen vs. Provinzmief identifiziert<br />
- Textinhalte verdeutlicht<br />
- Flashfilmproduktion zur Verdeutlichung der Inhalte<br />
- Teilnahme an Messen angeregt<br />
- Einbindung in die IKT-Community gefördert<br />
- Hinweise auf sinnvolle Partnerschaften mit anderen IKT-Unternehmen im Land in neue &#8220;Wertschöpfungsketten&#8221; umgesetzt<br />
- erste Projekte angeregt</p>
<p>Die o.g. Punkte sind nur beispeilhaft. Unsere Unternehmer wünschen sich weit mehr, wobei es hier nicht um die Kannibalisierung von Agenturleistungen des freien Marktes geht. Haben die Unernehmer erst live erlebt, wie der Absatz durch oben beschriebene Maßnahmen gefördert wird, so werden solcherlei Leistungen danach auch durch aus budgetiert und von Marktkräften in Anspruch genommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zentrale institutionelle Ankerpunkte für die Branche als Ganzes definieren von Jörg Lorenz</title>
		<link>http://www.masterplan-ikt.de/?p=268#comment-46</link>
		<dc:creator>Jörg Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:25:37 +0000</pubDate>
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		<description>....siehe auch Kommentar zur Förderung&quot;........ Die Vor-Kommentatoren treffen den Nerv.

Eine gemeinsame Strategiestelle mit Berlin war in der Vergangenheit immer ein Thema, welches bis heute der Umsetzung harrt. In erfolgreichen europäischen IKT-Regionen ist eine solche Stelle selbstverständlich. We make IT wird seit 2007 von beiden Ländern nicht mehr gefördert und ist seit der Übernahme durch den SIBB inaktiv; einen Ersatz gibt es nicht. Eine Neubelebung sollte alle IKT-Netzwerke beider Bundesländer einbeziehen und als Servicestelle für Unternehmer verstanden werden, deren Marktaktivitäten unterstützt werden.
M4 der ILB und die dezentrale Berliner Messeberatung der IBB sind wichtige Komponenten. Aber eben nur jeweils für sich, sprich für ein definiertes Bundesland. Und: Messe- sowie Veranstaltungsförderung ist recht gut im Griff; weitere Baustellen wie IKT-Clusterpolitik EU, Antragsförderung FP7 und Interreg etc. nicht. Auch der permanente Austausch der Unternehmen (als nachweislicher Anreger großer F+E-Verbundvorhaben) sollte im Dialog mit den Netzwerkmanagern nachhaltig weiterentwickelt werden. Hier ist Zukunft, Arbeitsplätze, Wissensvorsprung, Mitwirkung in EU-Projekten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.siehe auch Kommentar zur Förderung&#8221;&#8230;&#8230;.. Die Vor-Kommentatoren treffen den Nerv.</p>
<p>Eine gemeinsame Strategiestelle mit Berlin war in der Vergangenheit immer ein Thema, welches bis heute der Umsetzung harrt. In erfolgreichen europäischen IKT-Regionen ist eine solche Stelle selbstverständlich. We make IT wird seit 2007 von beiden Ländern nicht mehr gefördert und ist seit der Übernahme durch den SIBB inaktiv; einen Ersatz gibt es nicht. Eine Neubelebung sollte alle IKT-Netzwerke beider Bundesländer einbeziehen und als Servicestelle für Unternehmer verstanden werden, deren Marktaktivitäten unterstützt werden.<br />
M4 der ILB und die dezentrale Berliner Messeberatung der IBB sind wichtige Komponenten. Aber eben nur jeweils für sich, sprich für ein definiertes Bundesland. Und: Messe- sowie Veranstaltungsförderung ist recht gut im Griff; weitere Baustellen wie IKT-Clusterpolitik EU, Antragsförderung FP7 und Interreg etc. nicht. Auch der permanente Austausch der Unternehmen (als nachweislicher Anreger großer F+E-Verbundvorhaben) sollte im Dialog mit den Netzwerkmanagern nachhaltig weiterentwickelt werden. Hier ist Zukunft, Arbeitsplätze, Wissensvorsprung, Mitwirkung in EU-Projekten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Brandenburger IKT-Unternehmen gezielter fördern von Jörg Lorenz</title>
		<link>http://www.masterplan-ikt.de/?p=270#comment-45</link>
		<dc:creator>Jörg Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:09:27 +0000</pubDate>
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		<description>Die gezielte Förderung ist mit den IKT-Clusterungen und -netzwerken erfolgreich begonnen worden.
Auch wenn INNO NET und INNOVA-Programme ungenutzt blieben, so hat doch diese dezentrale Strategie viel Anerkennung in den IKT-Produktionsbetrieben gefunden, die sich den Netzwerken angeschlossen haben.
Die Erfahrung aus dieser Netzwerkarbeit sollte in einer zentralen Anlaufstelle verstetigt und nachhaltig weiter betrieben werden, ansonsten droht ein vermeidbarer Wissensverlust. Wichtig ist hierbei der Einfluss der Unternehmen und ihrer Forschungsabteilungen; deren Marktnähe und Bedürfnisse im Bereich F+E sowie vorwettbewerblicher Aktivitäten. 
An dieser Nahtstelle zu Universitäten besteht noch hoher Kommunikationsbedarf. 
Eine zentrale IKT-Anlaufstelle könnte ein Gegengewicht zu den Universitäts-Transferstellen sein. Zielvorgaben und Entlohnungsbasis sollten ganz klar &quot;erfolgreiche Verbundanträge&quot; sein.

Diese Stelle könnte auch den Kontakt zu den europäischen IKT-Clustern halten und Brandenburg dort als IKT-Interessenswahrer vertreten.

Weitere Inhalte dieser Zentalstelle: Anlaufpunkt für alle ehemals geförderten GRW-Netzwerke und deren Interessensvertretung gegenüber allen Ministerien, Transferstellen und weiteren Fachinstitutionen, Teilnahme an allen wichtigen europäischen Konferenzen, Ausrichtung eigener Branchenkonferenzen, Stärkung der Alleinstellungsmerkmale Brandenburgischer IKT-Produkte und -lösungen usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die gezielte Förderung ist mit den IKT-Clusterungen und -netzwerken erfolgreich begonnen worden.<br />
Auch wenn INNO NET und INNOVA-Programme ungenutzt blieben, so hat doch diese dezentrale Strategie viel Anerkennung in den IKT-Produktionsbetrieben gefunden, die sich den Netzwerken angeschlossen haben.<br />
Die Erfahrung aus dieser Netzwerkarbeit sollte in einer zentralen Anlaufstelle verstetigt und nachhaltig weiter betrieben werden, ansonsten droht ein vermeidbarer Wissensverlust. Wichtig ist hierbei der Einfluss der Unternehmen und ihrer Forschungsabteilungen; deren Marktnähe und Bedürfnisse im Bereich F+E sowie vorwettbewerblicher Aktivitäten.<br />
An dieser Nahtstelle zu Universitäten besteht noch hoher Kommunikationsbedarf.<br />
Eine zentrale IKT-Anlaufstelle könnte ein Gegengewicht zu den Universitäts-Transferstellen sein. Zielvorgaben und Entlohnungsbasis sollten ganz klar &#8220;erfolgreiche Verbundanträge&#8221; sein.</p>
<p>Diese Stelle könnte auch den Kontakt zu den europäischen IKT-Clustern halten und Brandenburg dort als IKT-Interessenswahrer vertreten.</p>
<p>Weitere Inhalte dieser Zentalstelle: Anlaufpunkt für alle ehemals geförderten GRW-Netzwerke und deren Interessensvertretung gegenüber allen Ministerien, Transferstellen und weiteren Fachinstitutionen, Teilnahme an allen wichtigen europäischen Konferenzen, Ausrichtung eigener Branchenkonferenzen, Stärkung der Alleinstellungsmerkmale Brandenburgischer IKT-Produkte und -lösungen usw.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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